Lüdenscheid, 11.06.2025 # Die Herausforderungen zur Standortsicherung und Neuansiedlung heimischer Unternehmen steigt kontinuierlich. Gleichzeitig verlangen mehr und mehr Bürger eine von Industrie(-ansiedlungen) und Schwerverkehre unbelastetes Wohnumfeld – incl. „heiler“ (Nah-)Erholungsgebiete. Gerade in gewachsenen, mittelständischen und ländlichen Strukturen fast unmöglich.
• Der Druck auf verfügbare Flächen wächst kontinuierlich
• Nutzungskonflikte nehmen zu (z. B. zwischen Wirtschaft, Energie und Umwelt)
• Gleichzeitig bestehen Chancen durch neue Ansätze wie Nachverdichtung, Brachflächenentwicklung und nachhaltige
Gewerbegebiete.
Mit drei Referenten wurden in diesem Workshop Details und Ideen besprochen:
Marcel Krings, Prokurist der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des MK
(https://www.gws-mk.de/angebote/standort-gewerbeflaechenentwicklung/)
Jan-Philipp Breuker, Projekt NAWI.SWF, Nachhaltige Wirtschaftsflächen in Südwestfalen
Georg Zelenskii,ein Einblick in das reichhaltige Erfahrungsportfolio von Georg Consulting, Gewerbegebiete der Zukunft,
Für das langjährige Aufsichtsratsmitglied der GWS und ebenso im Regionalrat Arnsberg (u. a. verantwortlich für die Regionalplanung in unserer Region), FDP-Kreistagsfraktionsvorsitzender Axel Hoffmann „seit Jahren ein Dauerthema – richtiger ein Dauerkonfliktthema.“
Natürlich stehen für den überzeugten Marktwirtschaftler Hoffmann die Sicherung von wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Arbeitsplätzen und damit die regionale Stabilität an vorderster Stelle, „nur was wir erwirtschaften, können wir verteilen.“
Deshalb ist es gut, so erklärt Hoffmann, wenn wir auch auf Beispiele aus dem eigenen Kreis verweisen können.
Schauen Sie mal rein: Gewerbepark Hämmer – Menden (ah)




