Jedem Ende wohnt ein Anfang inne (frei nach Hermann Hesse).
Ein singulärer Blick auf eine planerische und bautechnische Meisterleistung – wobei die extreme räumliche Belastung, insbesondere der betroffenen „Umleitungs“ Anwohner, nicht außer acht zu lassen ist und werden darf.

Ein Besuch, u. a. mit dem Fraktionsvorsitzenden der FDP im Kreistag des Hochsauerlandkreises,
Friedhelm Walter (re).

Kurze Zusammenfassung:
Zunächst die Hiobsbotschaft: Rahmedebrücke gesperrt; dann die Katastrophe: nicht reparabel;
dann jede Menge „Fachleute“ und berechtigte Bedenken wegen erwartbarer Planungsschwierigkeiten und -einsprüche. Die Haselmaus war dann der Aufreger und fand breite Beachtung an den Stammtischen und in den Medien.
Aber ihre Umsiedlung gelang und sie verschwand so schnell wie aufgetaucht. Parallel brachte der seinerzeitige Bundesverkehrsminister (FDP) ein Planungsbeschleunigungsgesetz auf den Weg und damit konnte am 04. Juli 2023 die Auftragsvergabe zum Brückenneubau erfolgen. Jetzt erwarten wir eine zügige Freigabe.















