
Menden, 09. Juli 2025 – Heute Abend war prominenter Besuch bei den Liberalen in Menden: Der Bundesvorsitzende der FDP, Christian Dürr, machte auf seiner Sommer-Tour Halt im Märkischen Kreis. Begleitet wurde er vom Landratskandidaten der FDP, Kai Krause, der sich mit klarer Haltung und kommunaler Stärke präsentierte. Gemeinsam gaben sie den Startschuss für einen entschlossenen und thematisch fokussierten Wahlkampf der Freien Demokraten im Märkischen Kreis.m gut besuchten Veranstaltungsraum standen zentrale Themen im Fokus, die aktuell viele Bürgerinnen und Bürger bewegen. Christian Dürr fand dabei klare Worte zu den Herausforderungen, aber auch den Chancen, vor denen Deutschland steht – mit besonderem Blick auf Bildung, Integration und Bürokratieabbau.
Bildung als Schlüssel – Sprache als Grundlage
„Ohne Deutschkenntnisse kein erfolgreicher Schulstart“ – mit dieser Aussage unterstrich Christian Dürr die Bedeutung sprachlicher Fähigkeiten für den Bildungsweg jedes Kindes. Er machte deutlich: Deutsch als Schlüsselkompetenz ist unerlässlich, um Chancengleichheit sicherzustellen. Die FDP fordert daher verbindliche Sprachtests vor dem Schuleintritt und zielgerichtete Sprachförderung – nicht als Ausgrenzung, sondern als echte Hilfe für Integration und Bildungsgerechtigkeit.
Bürokratieabbau – Kritik am Lieferkettengesetz
Ein weiterer Schwerpunkt des Abends war die überbordende Bürokratie, die vielen mittelständischen Unternehmen zunehmend das Leben schwer macht. Besonders kritisch äußerte sich Dürr zum Lieferkettengesetz: „Wir dürfen den Mittelstand nicht mit Pflichten überfrachten, die er kaum erfüllen kann“, sagte der FDP-Chef. Die Liberalen setzen sich für mehr Vertrauen statt Misstrauen gegenüber der Wirtschaft ein – und fordern stattdessen klare, praxistaugliche Regelungen.
Kai Krause: „Gemeinsam als FDP im Märkischen Kreis stark auftreten“
Auch Landratskandidat Kai Krause nutzte den Abend, um die Stoßrichtung der FDP im Märkischen Kreis zu verdeutlichen: „Wir starten gemeinsam in den Wahlkampf – vernetzt, solidarisch und mit einem klaren Ziel: Für die Menschen in jeder Kommune im Märkischen Kreis präsent zu sein.“
Krause betonte den Wert liberaler Politik für die Region: „Eigenverantwortung, Fortschritt und Mut zur Veränderung – das sind keine Floskeln, sondern unser Anspruch. Die Menschen im MK sollen wissen: Die FDP ist da, wir hören zu, wir arbeiten an Lösungen.“ (KK)
Fazit: Ein entschlossener Aufbruch

Übrigens: mehr rund um Kai Krause bei Instagramm und Whatsapp

Die Kommunalwahl 2025 ist ein umfassendes Element der „vor-Ort-Demokratie“.
Viele Ehrenamtliche gestalten die Gegenwart und Zukunft ihrer und Ihrer Heimat mit.
Landrat/Landrätin, Bürgermeister/Bürgermeisterinnen und die Kreistags-/Ratsmitglieder
bringen eine wohnortnahe Präsenz ein.
Damit Sie sich neben unserem Kreistagsengagement auch über die (Wahlkampf-) Aktivitäten unserer
regionalen Ratsvertreter/-innen bzw. unserer Ortsverbände informieren können,
haben wir Ihnen diese hier verlinkt – ein Klick und sie sind dort:
Ortsverband (OV) – Halver
Fraktion + OV Hemer
Fraktion + OV Herscheid
Fraktion + OV Iserlohn
Fraktion + OV Kierspe
Fraktion + Lüdenscheid
Fraktion + OV Meinerzhagen
Fraktion + OV Menden
OV-Nachrodt-Wiblingwerde
Fraktion +OV Neuenrade
Fraktion + OV Plettenberg
Fraktion + OV Schalksmühle
Fraktion + OV Werdohl – wird überarbeitet
übrigens: aktuell vor Ort

Hagen – Digitalisierung zum Anfassen und Erleben standen auch in diesem Jahr im Mittelpunkt des von der SIHK zu Hagen ausgerichteten DigiDay 2025.
Rund 450 Gäste, über 30 Speaker und 40 Aussteller zeigten, wie groß das Interesse an digitalen Zukunftsthemen in Südwestfalen ist. Unter den Teilnehmern auch der FDP-Fraktionsvorsitzende und stellv. Vorsitzende des Digitalausschusses im Märkischen Kreistag, Axel Hoffmann. Seine Schwerpunkte diesmal „Mail-Marketing“, „Wandel Arbeitswelt“, „KI-Einstieg“ und natürlich Networking.
„Ich bin sowohl vom inhaltlichen Querschnittsangebot wie auch vom unklompizierten Kontakt mit den z. T. sehr innovativen Ausstellern begeistert“, so Hoffmann. Eine Übersicht hier.


Ein bunter Reigen von Ehemaligen und aktuell Verantwortlichen versammelten sich zum Festakt der Märkischen Kreisverwaltung anläßlich des 50jährigen „Wiegenfestes“ des Märkischen Kreises.
Erfreulich kurzweilig, u. a. mit einem visuellen Überblick (hier), einer interessanten Talkrunde und nätürlich
der Gelegenheit, sich über heute / früher / demnächst auszutauschen.
Die FDP-Kreistagsfraktion hatte sich im Vorfeld mit der Serie „50 Jahre Märkischer Kreis“ (hier) von Hendrik Klein auch historisch informiert und so konnte der Ein bzw. die Andere mit „Rückblick“ und Geschichtskenntnis von uns überrascht werden.

Fast ein Familienfest – der AOK-Firmenlauf 2025 bringt knapp 7000 Teilnehmer zusammen. Eine bunte Truppe von Kollegen, Freundeskreisen und ganze Firmen-Teams laufen gemeinsam durch die Stadt. Kein Wetttkampf, sondern für das Wir-Gefühl.
Ohne Stoppuhr, ohne Druck, jeder läuft in seinem (Team-)Tempo, aber alle mit einem gemeinsamen Ziel: Spaß haben, zusammenhalten, sich und die Anderen feiern.
Viele zeigen ihr Team auch optisch – und wir auch:


03-06-2025 „Wir dürfen keine Chance für neue Unternehmer und damit Beschäftigung im MK auslassen“, bekannte unser Kreistagsmitglied Angela Freimuth. Das ist duchaus Konsens im Wirtschaftsförderungsausschuss des MK, aber wenn Wirtschaft, Sparkassen, Volksbanken und weitere im selben Feld suchen, entstehen -machmal fast unbemerkt – Doppelstrukturen. Deshalb begrüßte Freimuth die Präsenz der GWS (Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im MK) auch in diesem Gremium.
Die GWS ist ein engagierter und anerkannter Partner in der regionalen Wirtschaftsförderung. Technologietransfer und Innovationsförderung, Digitalisierung, Klimaschutz, Fachkräftesicherung, die Zusammenarbeit von Unternehmen in Wertschöpfungsnetzwerken, „entwickeln nicht nur unsere Region, sondern können auch bei Startups eine wichtige Unterstützung bieten“, so Freimuth.


Lüdenscheid, 14.06.2025 ‚ Mit einem deutlichen Statement Mitte wählen – Ränder haben wir genug
schlug Axel Hoffmann, Vorsitzender der Kreistagsfraktion, seinen Fraktionskollegen Kai Krause der FDP Kreiswahlversammlung als Landratskandidaten der FDP im Märkischen Kreis vor.
In seiner Vorstellung ging Kai Krause kurz auf seine langjährige Erfahrung als Kommunalpolitiker in Meinerzhagen und dem märkischen Kreis ein und skizzierte anschließend einen inhaltlichen Überblick.

„Unser Kreis braucht wieder Orientierung, Klarheit – und jemanden, der Verantwortung übernimmt„,
nach diesem Eingangsstatement folgten einige Schwerpunkte (Auszug):
> Sicherheit ist Grundvoraussetzung für Freiheit …
> Ein Kreis funktioniert nur mit starken Kommunen …
> Mobilität & Digitalisierung – modern, flexibel, bürgernah …
> Mittelstand MK – Standortsicherung, Beschäftigung, Aus- und Weiterbildung …
> Märkische Kliniken – zurück ins Zentrum der Daseinsvorsorge …
> Mein Profil: Führung. Sicherheit. Verwaltung. Wirtschaft …
„Verlässlich führen – sicher gestalten – menschlich handeln“
Die märkische FDP zeigte sich geschlossen und wählte Kai Krause einstimmig.
Übrigens: mehr rund um Kai Krause direkt hier bei Instagramm, Whatsapp und Facebook


Hier der vollständige MK-Journal Bericht

Hier der vollständige LN-Bericht
Vorstellung-Kai-KrauseNachdem die Reserveliste bereits im April auf einem Parteitag gewählt wurde, standen heute auch die Entscheidungen über die 32 Wahlkreiskandidaten im MK an, die alle ebenso einstimmig gewählt wurden: Detlef Köpke, Marco Breuler, Elias Thröner, Katja Siwek, Nils Koschinsky, Philipp Jäger (alle Iserlohn), Claus Vogel (Nachrodt-Wiblingwerde), Stefan Weige, Burkhard Brühmann, Wolfgang Dohle, Monika Adolph (Menden), Eva Thielen, Andrea Lipproß, Arne Hermann Stopsack (Hemer), Lydia Timmer (Balve), Michael Hammer (Neuenrade), Friedhelm Hermes (Werdohl), Kristina Dittmann-Neuhaus (Werdohl/Altena), Jan Schriever (Schalksmühle), Andreas Gerrath (Halver), Florian Wüllner, Dominik Petereit, Angela Freimuth, Jens Holzrichter, Corinna Schiemenz (alle Lüdenscheid), Alexander Zuchowski (Herscheid), Carsten Hellweg, Michael Schulte (Plettenberg), Niels Dietrich (Kierspe), Jacqueline Oehlert (Kierspe/Meinerzhagen), Kai Krause (Meinerzhagen). (ahm)

Nicht nur politisch sondern auch fachlich skurril: Da beschließt der Kreistag am 12. Juni mit großer Mehrheit (bei Enthaltung der Linken) einen neuen Nahverkehrsplan (NVP) und im unmittelbaren Anschluss beantragen CDU/SPD/UWG: Die Märkische Verkehrsgesellschaft wird angehalten, die im öffentlichen Dienstleistungsauftrag (öDA) eingeräumten Optionen im Sinne einer nachhaltigen Finanzierbarkeit und Umsetzbarkeit des öffentlichen Nahverkehrs unter Berücksichtigung der Erhebung von Fahrgastzahlen und Fahrplanoptimierungen zu nutzen. (DRS. FD 11/10/1009-1
Übersetzt heißt das: alles wieder offen: bei „finanzieller Enge“ oder „Störung der Geschäftsgrundlage“ können Teile des NVPL ausgesetzt / gestrichen werden bzw. entfallen. Und das bei einer Vielzahl von Prüfaufträgen, die meistens auf Wunsch der Kommunen aufgenommen wurden und bei Annahme, zu Mehrkosten führen werden. Auf Nachfrage war keiner der Antragsteller Willens – oder in der Lage – seinen „Auftrag“ zu konkretisieren. Wann beispielsweise sehen die Antragsteller eine finanzielle Enge oder die Störung der Geschäftsgrundlage? Nach der Kommunalwahl? Bei den nächsten Haushaltsberatungen oder 2027 vor/nach der Landtagswahl? Ein Schelm, wer dabei ins Grübeln kommt!
Der „schwarz/rot/uwg-Peter“ wird folgerichtig im Antrag dem Landrat zugeschoben: „Die Verwaltung wird beauftragt dem Kreistag bzw. dem zuständigen Fachausschuss Bericht über die Umsetzungsschritte zu erstatten.„
Gut zu wissen: Erst hatte der Kreistag den Landrat mehrfach informell und letztendlich förmlich aufgefordert, noch in dieser Legislatur den neuen NVP zur Beschlussfassung vorzulegen. Mit dieser „zeitlichen Brechstange“ wurde dann in 2 Jahren Arbeit mit Fachgremien, Ausschüssen, Workshops, Beteiligung der Bürger/-innen und der Kommunen, ein neuer NVP entwickelt, vorgelegt, debattiert und mit großer Mehrheit beschlossen. Anpassungen sind, z. B. bei ab- bzw. zunehmenden Fahrgastzahlen oder sonstigen besonderen Schwierigkeiten – wie zur Zeit – immer möglich. Allerdings nur mit dem Kreistag und nicht als undefinierter „Umsetzungsauftrag“ an den Landrat.
Wie berichteten die Lüdenscheider Nachrichten: Ratlosigkeit: „Verstehe den Antrag nicht“ –
Deutlich mehr Gesprächsbedarf – oder Erklärungsbedarf – gab es bezüglich eines Antrags, den CDU, SPD und UWG gemeinsam als Ergänzung zum NVP eingebracht hatten. Axel Hoffmann, Fraktionsvorsitzender der FDP, brachte es auf den Punkt: „Ich verstehe den Antrag nicht.“ (LN, 14.06.2025)
Die FDP-Kreistagsfraktion hat folgerichtig diesen Antrag abgelehnt.


Mehr als ein Schatten: Sozusagen „im Schatten“ der Rahmedetalbrücke, aber nicht minder wichtig ist der Baufortschritt an der Talbrücke Sterbecke. Sie muss betriebsbereit sein, damit über die Rahmedetalbrücke wieder der Verkehr fließen kann.
„Die Sterbecke“: Sie wurde in den 1960er Jahren mit einer Verkehrsprognose geplant, die von 25.000 Fahrzeuge im Jahr 1980 ausging. Inzwischen stieg die Belastung auf 64.000 Fahrzeuge an, davon 13.000 Lkw.
Rahmedebrücke weg, Sterbecke weg: Das Ausmaß der Verkehrskatastrophe hätte unvorstellbare Ausmaße angenommen, schon ohne die Rahmede war es eigentlich unzumutbar. Deshalb forcierte der damalige Bundesverkehrsminister (FDP) einen technischen Husarenritt: erst Teilsanierung, dann Neubau im laufenden Betrieb. Die Arbeitsgemeinschaft Echterhoff (Westerkappeln) / Straßen-und Tiefbau GbH (Kirchhundem), die auch die Rahmedebrücke erstellt, nahm diese Herausforderung an.
Mittlerweile darf spekuliert werden, dass der beide Brücken noch Ende 2025 für den Verkehr zur Verfügung stehen: die Sterbecke fertig, die Rahmede mit einer Teileröffnung für beide Fahrtrichtungen. (ah)
Wir bedanken uns bei Martin Krings für den nachfolgenden bildlichen Ablauf:



Anleitungen, Hinweise und FAQ’s direkt hier: https://check-dein-netz.de/
Nach aktuellen Angaben der Bundesnetzagentur beträgt die 4G-Flächenversorgung durch mindestens einen Mobilfunknetzbetreiber in NRW 98,4 Prozent. 5G ist bereits in 95,4 Prozent der Fläche durch mindestens einen Netzbetreiber verfügbar. 11 Prozent der Landesfläche sind so genannte „graue Flecken“. 1,4 Prozent der Landesfläche sind als „weiße Flecken“ bislang weder mit 4G noch mit 5G versorgt.
Im Märkischen Kreis ist die Mobilfunkversorgung – trotz z. T. schwieriger Topographie – relativ gut.
„Aber das langt nicht,“ so der Vorsitzende des Digitalausschusses im MK Kai Krause (FDP), „und hier können wir Nutzer helfen.“ Jede Messung hilft und bringt punktgenaue Informationen wo noch nachgebessert werden muss. Aktuelle Daten findet man unter mobilfunk.nrw
und dann gezielt auf der linken Seite unter 2 Märkischer kreis auswählen.