



Einen großen inhaltlichen Bogen von Wasserstoffnutzung bis Schülertickets beriet der Fachausschuss in seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause.

Für die FDP-Fraktion nahm Marcel Griesenbruch teil

Für gemeinsame Ziele auf allen Ebenen kämpfen:
DIE BUNDESTAGSWAHL 2021:



Die FDP-Kreistagsfraktion und der märkische Kreistag haben auf ihren letzten Sitzungen die stellv. Vorsitzende der FDP-Iserlohn, KATJA SIWEK, als neues Fraktions- und Kreistagsmitglied willkommen geheißen.
Frau Siwek ist Geschäftsführerin der „Kunst & KreativFabrik GmbH“ und vielen Iserlohnern aus der „Koch & Schule“ bekannt. Kommunalpolitische Erfahrungen hat sie als sachkundige Bürgerin in der Ratsfraktion Iserlohn gesammelt und sich einem breiterem politischen Publikum im Kommunalwahlkampf 2020 bekannt gemacht.

Am 01. Juni hat Jacqueline Oehlert die Leitung der FDP-Fraktionsgeschäftsstelle im Märkischen Kreistag übernommen. „Frau Oehlert ist als ausgebildete Bürokauffrau, die in den letzten Jahren umfängliche Erfahrungen im Backoffice eines international aufgestellten Maschinenbauunternehmen gesammelt hat“, so der Fraktionsvorsitzende Axel Hoffmann, „mit ihren Kenntnissen bestens geeignet, die neuen Herausforderungen der größer gewordenen Kreistagsfraktion kompetent zu begleiten.“

Märkischer Kreis – Vollgelaufene Keller, überschwemmte Straßen und Bahngleise, Sturzbäche: Das Unwetter hatte den MK am Mittwoch (14.Juli 2021) voll im Griff. Auch am Donnerstagmorgen hat sich die Lage nicht entspannt. Die Feuerwehren, Polizei und weitere Rettungskräfte waren im Dauereinsat z und im MK wurde die „Großeinsatzlage“ ausgerufen. Die Einsatzkräfte kämpften gegen überflutete Straßen und Häuser, Erdrutsche, überschwemmte Industriegebiete und vollgelaufene Keller. In der Spitze waren fast 1500 Rettungskräfte im Einsatz, davon 300 Kräfte aus den Landkreisen Detmold, Löhne und Herford.

In Nordrhein-Westfalen sind Kommunen und Kreise aus vier von fünf Regierungsbezirken betroffen, davon besonders schwer der Kreis Euskirchen, die Städteregion Aachen, der Rhein-Erft-Kreis, der Rhein-Sieg-Kreis, der Märkische Kreis sowie die kreisfreie Stadt Hagen. Der vorläufig bezifferte Gesamtschaden beläuft sich auf 13,7 Milliarden Euro. Auf Privathaushalte und Unternehmen entfallen dabei rund 4 Milliarden Euro. Hinzu kommen unter anderem Schäden aus den Bereichen Telekomunikation, Energie und Entsorgung von rund 2,3 Milliarden Euro und Schadensmeldungen aus den Kommunen und von Landesbehörden in Höhe von rund 5 Milliarden Euro. (Quelle: Zwischenbericht der Bundesregierung)

