FDP-Fraktion-MKT

Altlasten „Blindgänger“

Rahmedebrücke: Verdacht auf Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg-

Wie die Autobahn GmbH-Westfalen mitteilte, hat eine Auswertung historischer Luftbildaufnahmen ergeben, dass es entsprechende Hinweise gibt, die nun untersucht werden müssen. Erst wenn die Kampfmittelsondierung abgeschlossen und mögliche Funde beseitigt sind, kann mit der eigentlichen Baugrunduntersuchung für den Neubau begonnen werden.
Der Neubau hat andere Dimensionen als die bestehende Brücke und die neuen Pfeiler werden nicht exakt dort stehen, wo die alten in die Höhe ragen.
Technisch funktioniert eine Sondierung ähnlich wie die später folgende Baugrunduntersuchung – nur dass man mit speziellem Gerät und noch vorsichtiger zu Werke geht. Oberflächlich helfen spezielle Detektionsverfahren – es wird also zum Beispiel mit Hilfe elektromagnetischer Wellen nach Eisen im Boden gesucht.

Muss man weiter in der Tiefe suchen, wird vorsichtig gebohrt und dann gemessen.
Wird etwas gefunden, wird es freigelegt und speziell ausgebildete Kampfmittelentschärfer kommen zum Einsatz.

(Mehr zum Thema Kampfmittelräumung hier: https://www.youtube.com/watch?v=-hS8N0u_-9E)

Kreiswahlausschuss zur Landtagswahl

Die Entscheidungen der Märkischen FDP zu ihren Kandidaten zur Landtagswahl 2022 sind heute (29. März 2022) vom Kreiswahlausschuss ohne Beanstandungen einstimmig bestätigt worden. An der Sitzung nahmen neben unserem stimmberechtigten Auschussmitglied Jacqueline Oehlert auch unsere von der seinerzeitigen FDP-Kreis-Wahlversammlung benannten Vertrauensleute Armin Jung und Axel Hoffmann teil.

Insgesamt wurden 23 Kandidaten zur Landtagswahl zugelassen (s. PM des MK vom 29.03.2022), für die Freien Demokraten (FDP) kandidieren:

  • Angela Freimuth, Wahlkreis 123 / Märkischer Kreis III; (Halver, Herscheid, Kierspe, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Schalksmühle)
    https://www.angela-freimuth.de/

Es eilt! 1. IHK-SWF-Standortkonferenz

Am 31. März hat 1. Südwestfälischen Standortkonferenz stattgefunden. Auslöser war u. a. die Sperrung der Rahmedetalbrücke, die eine Katastrophe für die heimische Wirtschaft, für Anwohner und die gesamte Region ist. Verschärft wird das durch die Folgen des Hochwassers mit immer noch gesperrten Bahnverbindungen, regionalen Ausweichstraßen und Verzögerungen bei der Digatilisierung!
Gemeinsam mit politischen Entscheidungsträgern vor Ort und den Verantwortlichen aus Düsseldorf und Berlin wollen die drei Südwestfälischen IHKs Arnsberg, Hagen und Siegen Antworten auf verschiedene Fragen finden. Wie kann es gelingen, Infrastrukturvorhaben in Straße, Schiene und digitaler Infrastruktur zu beschleunigen? Thematisiert werden soll auch ein Nachteilsausgleich für die Region und wie die notwendigen Investitionen von Bund und Land einzufordern sind.
Auch für die FDP-Kreistagsfraktion hat unsere Land- und Kreistagsabgeordnete Angela Freimuth MdL an der Sitzung teilgenommen.

Mehr: https://www.ihk-arnsberg.de/1__Suedwestfaelische_Standortkonferenz.HTM